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Fragen & Antworten |
fidleio777 Gast
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Verfasst am: 02.04.2007, 09:59 Titel: |
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Hallo Andrea
Herzlichen Dank für deine Worte.
Viele Grüsse
fidelio777
| Andrea hat Folgendes geschrieben: | Hallo fidelio 777
Dann wünsche ich dir weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg.
Viele Grüsse
Andrea |
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fidelio777 Gast
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Verfasst am: 10.04.2007, 13:47 Titel: |
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Guten Tag Zusammen
Gestern war Ostermontag. Wir hatten Besuch zum Mittagessen und wir konnten einen feinen Sauerbraten essen mit Kartoffelstock und/oder Nudeln. Vorgängig hatten wir ein kleines Apero mit einem Aprikosenschaumwein und zum Essen gabe es einen Rotwein.
Ich konnte mein Trinkverhalten ganz gut kontrollieren. Das heisst es gab keinerlei heimliches trinken in der Küche. Konnte mich sehr gut daran halten, dass ich nur wenig getrunken habe und darauf bin ich richtig stolz.
Im Verlauf des frühen Abend haben wir noch das Abendmahl gefeiert und das war ein sehr gutes Erlebnis.
Dieser gestrige Tag war in meinem Augen und der von meiner Frau ein guter Tag.
Eines durfte ich feststellen: sobald ich mehr als drei Gläser Wein getrunken habe, kriege ich Kopfschmerzen. Das ist eine Bremse die mir gegeben wurde von Gott und dafür bin ich Gott unendlich dankbar. So hilft Gott den Menschen, wenn sie ihn annehmen wollen.
Liebe Grüsse
fidelio777 |
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fidelio777 Gast
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Verfasst am: 30.05.2007, 09:03 Titel: |
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| fidelio777 hat Folgendes geschrieben: | Guten Tag Zusammen
Gestern war Ostermontag. Wir hatten Besuch zum Mittagessen und wir konnten einen feinen Sauerbraten essen mit Kartoffelstock und/oder Nudeln. Vorgängig hatten wir ein kleines Apero mit einem Aprikosenschaumwein und zum Essen gabe es einen Rotwein.
Ich konnte mein Trinkverhalten ganz gut kontrollieren. Das heisst es gab keinerlei heimliches trinken in der Küche. Konnte mich sehr gut daran halten, dass ich nur wenig getrunken habe und darauf bin ich richtig stolz.
Im Verlauf des frühen Abend haben wir noch das Abendmahl gefeiert und das war ein sehr gutes Erlebnis.
Dieser gestrige Tag war in meinem Augen und der von meiner Frau ein guter Tag.
Eines durfte ich feststellen: sobald ich mehr als drei Gläser Wein getrunken habe, kriege ich Kopfschmerzen. Das ist eine Bremse die mir gegeben wurde von Gott und dafür bin ich Gott unendlich dankbar. So hilft Gott den Menschen, wenn sie ihn annehmen wollen.
Liebe Grüsse
fidelio777 |
Guten Tag
An der Konfirmationsfeier unserer Nichte und des Nichten, war mit dem Kontrollierten trinken nichts gewesen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und habe übermässig viel getrunken. So viel, dass ich einen Filmriss hatte. Und das nach mehr als einigen Jahren.
Für mich ist das im Nachhinein sehr beschämend. Leider habe ich Sachen gesagt die ganz und gar nicht in Ordnung waren.
Die Leidtragenden waren meine Frau und die Kinder und auch die Angehörigen.
Was ziehe ich aus diesem Verhalten?
Habe ich dabei etwas gelernt?
Werde ich mich in Zukunft anders verhalten?
Die Konsequenzen die daraus zu Ziehen sind, wie sehen die aus?
Das sind so Fragen, die mich am anderen Morgen mal kurz beschäftigten. Dann im verlaufe der nächsten Tagen immer wieder kamen.
Gelernt habe ich dabei, dass ich beim nächsten Anlass, ganz sicher nach einem Glas Wein, nein sagen werde. Weil ich solche sch...s Situationen den anderen nicht mehr antun will.
Die Konsequenzen die ich daraus ziehe, werden ganz Klar sein.
Ich werde mich in Zukunft sicher ganz anders benehmen und verhalten. So wenig Alkohol wie nur möglich, damit ich einen klaren Verstand behalten kann und weiss was ich sagen und tun werde.
Ich möchte mich nicht mehr schämen müssen, nur weil ich wieder einmal die Grenzen überschreiten musste.
Lieben Gruss
Fidelio777 |
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Andrea Berater

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Anzahl Beiträge: 494
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Verfasst am: 30.05.2007, 15:00 Titel: |
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Lieber Fidelio777
Kontrolliertes Trinken hat auch was damit zu tun, zu lernen ab welchem Glas man die Kontrolle verliert. Das ist meistens spätestens beim dritten Glas; manchmal ist aber auch das erste schon zuviel. Ich wünsche dir, dass du es schaffst deine Grenze heraus zu finden und dich daran zu halten. Viel Erfolg und liebe Grüsse Andrea |
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fidelio777 Gast
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Verfasst am: 01.06.2007, 10:37 Titel: |
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| Andrea hat Folgendes geschrieben: | Lieber Fidelio777
Kontrolliertes Trinken hat auch was damit zu tun, zu lernen ab welchem Glas man die Kontrolle verliert. Das ist meistens spätestens beim dritten Glas; manchmal ist aber auch das erste schon zuviel. Ich wünsche dir, dass du es schaffst deine Grenze heraus zu finden und dich daran zu halten. Viel Erfolg und liebe Grüsse Andrea |
Hallo Andrea
Das wäre eigentlich mein Vorsatz gewesen an diesem Tag.
Nur hat sich da meine Vernunft vollständig ausgeschaltet und die Kontrolle war weg. Das heisst mein Vorsatz verschwunden.
Für mich war es eine negative Erfahrung mit der ich dies in eine positive Lehre umwandeln will.
Mein nächstes Ziel wird es ganz sicher sein, bei einem nächsten Anlass, wenn überhaupt, dann nur noch 2 Gläser Wein zu Trinken.
Besser noch nur noch Wasser.
Ich bin überzeugt, dass ich es schaffen werde.
Ganz lieben Gruss
fidelio777 |
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Gabi Gast
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Verfasst am: 31.10.2008, 23:18 Titel: kontrolliertes Trinken |
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kontrolliert trinken ...ja, das wollte ich auch immer .
Dummerweise gelang mir das nie. Die Sucht war stärker.
Heute will ich es nicht mehr wissen, ob ich es doch könnte, wenn ich nur wollte.
Mein nunmehr trockenes Leben ist ein Leben, von dem ich nichtmal zu träumen gewagt hätte vor mehr als 18 Jahren.
l. G.
Gabi, aus Sachsen |
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christine63 Gast
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Verfasst am: 29.07.2010, 13:27 Titel: kontrolliertes trinken |
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guten tag
ich habe einen stiefsohn (24jahre alt)der bulemiker und alkoholiker ist. zur zeit wird bei ihm beim blauen kreuz das kontrollierte trinken als therapie anwendet,er meint wenn er sofort aufhört, hat er hallunzinationen und bekommt eptileptische anfälle,er müsse bis zu 7 liter bier am tag trinken,dabei ist er jeden tag betrunken.es soll bis zu einem gewissen datum fortgesetzt werden und dann soll der ambulante entzug mit hilfe von tabletten anfangen. er schreibt ein tagebuch und zählt die bierdosen, was nicht immer gelingt. für mich ist diese art des entzuges nicht nachvollziehbar, aber trotz allem will ich den jungen dabei unterstützen vom alkohol loszukommen und sein selbstwertgefühl wieder aufbauen. nun die frage: WAS KANN ICH TUN? |
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Andrea Berater

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Anzahl Beiträge: 494
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Verfasst am: 30.07.2010, 09:53 Titel: |
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Hallo Christine
7 Liter Bier am Tag sind unglaublich viel. So wie du den Therapieplan beschreibst geht es nicht um kontrolliertes Trinken im eigentlichen Sinne, sondern um eine Reduktion des Konsums. Das heisst je weniger er bis zum Entzug trinkt, umso einfacher ist dieser dann, weil der Körper sich schon daran gewöhnt hat, dass ihm weniger Gift zugeführt wird. Es macht Sinn, die Menge jeden Tag aufzuschreiben, weil man leicht den Überblick verliert.
Würde dein Stiefsohn von heute auf morgen aufhören zu trinken - ohne ärztliche Begleitung wäre das lebensgefährlich und er könnte tatsächlich die genannten Symptome aufweisen.
Ob bei der Trinkmenge ein ambulanter Entzug Sinn macht, muss der Hausarzt entscheiden.
Ich denke, was du tun kannst, ist deinen Stiefsohn zu motivieren, wirklich einen Entzug zu machen und sich nicht schon mit einer Reduktion zufrieden zu geben. Vielleicht kannst du ja mal mitgehen zum Blauen Kreuz und dort fragen, wie du ihn unterstützen kannst.
Liebe Grüsse
Andrea |
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christine63 Gast
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Verfasst am: 31.07.2010, 10:59 Titel: kontrolliertes trinken |
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hallo andrea
vielen dank für die antwort.
es ist nicht immer leicht zu zusehn. ich führe jeden tag gute gespräche mit meinem stiefsohn und werde ihn sicher mental in der entzugsphase unterstützen. der besuch beim blauen kreuz ist geplant.da er sehr offensive damit umgeht ist er selber im zugzwang, um glaubwürdig zu sein.
gibt es denn gewissen anhaltspunkte wo man erkennen kann ob jemand wieder schleichend in die sucht zurück fällt?
hab in anderen foren gelesen das sich nach dem alkoholentzug die bulemie wieder verschlechtert.beides ist nicht lustig,und die hilflosigkeit schlägt mir manchmal aufs gemüt.
herzlichen gruss
christine |
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Andrea Berater

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Anzahl Beiträge: 494
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Verfasst am: 02.08.2010, 10:58 Titel: |
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Hallo Christine
Dass dir die Situation deines Stiefsohns aufs Gemüt schlägt, ist mehr als verständlich!
Es kommt tatsächlich vor, dass es eine so genannte Suchtverlagerung gibt. Das heisst im konkreten Fall könnte die Bulimie wieder stärker in den Vordergrund treten. Ich denke es wäre deshalb sehr wichtig, dass dein Stiefsohn nicht nur einen Entzug, sondern eine stationäre Suchttherapie macht. Essen kann man nämlich nicht meiden, wie den Alkohol und daher ist es wichtig herauszufinden, welche Funktion das Essen hat und wie er vernünftig damit umgehen kann.
Die Anzeichen bei einem Alkoholrückfall (Fahne, schwankender Gang, etc.) sind meist deutlicher zu erkennen, als ein Bulimierückfall. Bei der Menge die er bisher getrunken hat, würde ich vermuten, dass er nicht schleichend, sondern gleich mit hohen Mengen zurück fällt. So wie du die Sache schilderst, müsste er vermutlich abstinent leben und somit wäre schon der erste Tropfen ein Alarmzeichen.
Liebe Grüsse
Andrea |
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Christine Gast
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Verfasst am: 26.08.2010, 23:45 Titel: Nebenwirkung |
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Hallo andrea
Mein Stiefsohn ist jetzt mitten im Entzug und nimmt deswegen morgens demesto und abends cipralex. Abend ist er dann total ab der Rolle . Schwankt wie ein betrunkener und merkt gar nicht das er nackt rumlauft.sein essverhalten ist auch wieder total extrem und er uebergibt sich oft. Orientierungslos und alle paar Minuten geht er zum kuehlschrank. Er hat oft schluckauf und sich körperlich gar nicht mehr unter kontrolle. Wenn er dann endlich schlaft ist er wie bewusstlos
Naja alles in allem ein erbärmlicher Anblick. Wenn er kocht dann sieht die kueche aus wie nach einem Anschlag ggggggg. Und er erbricht oft das seine Anziehsachen total dreckig sind. Es isst auch sehr salzig und extrem scharf. Sein tabakkonsum ist auch sehr groß. Ich kenn mich gar nicht mehr aus. Wie soll ich damit umgehn? Hilfeeeeeee
| Andrea hat Folgendes geschrieben: | Hallo Christine
Dass dir die Situation deines Stiefsohns aufs Gemüt schlägt, ist mehr als verständlich!
Es kommt tatsächlich vor, dass es eine so genannte Suchtverlagerung gibt. Das heisst im konkreten Fall könnte die Bulimie wieder stärker in den Vordergrund treten. Ich denke es wäre deshalb sehr wichtig, dass dein Stiefsohn nicht nur einen Entzug, sondern eine stationäre Suchttherapie macht. Essen kann man nämlich nicht meiden, wie den Alkohol und daher ist es wichtig herauszufinden, welche Funktion das Essen hat und wie er vernünftig damit umgehen kann.
Die Anzeichen bei einem Alkoholrückfall (Fahne, schwankender Gang, etc.) sind meist deutlicher zu erkennen, als ein Bulimierückfall. Bei der Menge die er bisher getrunken hat, würde ich vermuten, dass er nicht schleichend, sondern gleich mit hohen Mengen zurück fällt. So wie du die Sache schilderst, müsste er vermutlich abstinent leben und somit wäre schon der erste Tropfen ein Alarmzeichen.
Liebe Grüsse
Andrea |
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Andrea Berater

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Anzahl Beiträge: 494
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Verfasst am: 30.08.2010, 13:49 Titel: |
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Liebe Christine
Dieser Zustand ist unzumutbar!
Ich würde an deiner Stelle mit dem Hausarzt Kontakt aufnehmen und ihn zu einem stationären Aufenthalt einweisen lassen. Seine Bulimie muss mit grosser Sicherheit stationär behandelt werden!
Kannst du dir vorstellen den Hausarzt zu informieren?
Liebe Grüsse
Andrea |
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christine63 Gast
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Verfasst am: 03.09.2010, 09:43 Titel: bulemie und alkohol |
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hallo Andrea
Hmmmmm...hatte mit meinem stiefsohn ein ausführliches gespräch. er hat mir gestanden anstatt einer halbe temesta zu nehmen 3 genommen zu haben.er hat auch wärend des entzuges zwei bier getrunken.jetzt sind die tabletten leer und er bekommt kein rezept mehr vom arzt.er wirkt jetzt clean aber trinkt dafür jede menge kaffee das er total überdreht ist.ich hab ihm das kochen verboten.er wollte das ich das jetzt wieder lockere weil er ja "gesund"sei...ich bleibe hart. ich koche und er bekommt die für ihn zugeteilte portion.hab mit dem hausarzt schon im frühjahr über diese problematik geredet. er hat mir auch zu der stationären behandlung geraten aber der junge mann ist 24 jahre alt und ich kann ihn nicht zwingen. er ist auch sehr schlau was natürlich dazu führt das er uns allerhand glaubwürdig erzählen kann,wobei ich sehr vorsichtig bin und ihm ganz klar meine skepsis mitteile...er hat nächste woche wieder seine psyhotherapie die er ja in den letzten monaten vergessen hat..ich befürchte das er die bulemie nicht so schnell wegbekommt......aber die hoffnung stirbst zuletzt
lg christine |
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Andrea Berater

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Anzahl Beiträge: 494
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Verfasst am: 06.09.2010, 14:11 Titel: |
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Liebe Christine
Ich denke, dein Stiefsohn ist schwer krank und er gehört in professionelle Hände. Denkbar wäre neben einer stationären Therapie auch eine therapeutische Wohngruppe.
An deiner Stelle würde ich mit dem Hausarzt Kontakt aufnehmen und gleichzeitig eine Gefährdungsmeldung machen. Ausserdem würde ich mit der PsychotherapeutIn Kontakt aufnehmen und ihr die Situation schildern.
Dein Stiefsohn ist nicht in der Position zu entscheiden ob er eine Behandlung will oder nicht. Vermutlich wird sich sein Zustand schon bald wieder verschlechtern und dann kann man ihn zwangseinweisen lassen.
Liebe Grüsse
Andrea |
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